Skandal: noch nicht ganz gegründet und schon der hinterhältigen Verbreitung von Unwahrheiten überführt! Hier kommt der Beweis:
Fakt 1: ein bekanntes Sprichwort sagt "wo Feuer ist, da ist auch Rauch.",
das heißt F => R (Gleichung I)
Fakt 2: Queensberry singen "There ain´t no smoke without fire." ,
das heißt !(F AND !R) (Gleichung II)
Wendet man auf Gl II die DeMorgan´sche Formel an erhält man (!F OR R),
was alternativ durch (F => R) ausgedrückt werden kann (Gleichung III).
Da eine Implikation nicht automatisch auch den Umkehrschluss bedeutet, und wir aus Erfahrung nur Gl I wissen, Folgt aus den verfügbaren Daten nicht Gl III.
q.e.d.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Dienstag, 16. Dezember 2008
Wii Balance Board für Second Life
...das wird vielleicht eins meiner nächsten Projekte.
Ich sammel hier mal ein paar Gedanken dazu - nur um dann später nicht völlig unstrukturiert an die Arbeit zu gehen.
Benutzte Software: natürlich GlovePie.
Hardware: Wiimote + Nunchuck + BalanceBoard + HeadSet
Steuerung:
Schritt für später: Headtracking mit zweiter Wiimote, aber dafür müsste wohl der Client umprogrammiert werden...
Ich sammel hier mal ein paar Gedanken dazu - nur um dann später nicht völlig unstrukturiert an die Arbeit zu gehen.
Benutzte Software: natürlich GlovePie.
Hardware: Wiimote + Nunchuck + BalanceBoard + HeadSet
Steuerung:
- BalanceBoard: Bewegung + rechts/links drehen
- Nunchuck.Z + BalanceBoard: Bewegung + rechts/links stride
- Wiimote Zeiger: Mauszeiger Bewegen
- Wiimote.B: LinksKlick
- Wiimote.A: RechtsKlick
- Nunchuck Joystick: KameraSchwenk
- Nunchuck.C halten: Sprechen (VoiceChat)
- Mikrofon: Sprachkommandos, z.B. für /dance, /laugh etc.
- Sonstige Buttons: Zoom, Inventar öffnen o.ä.
- G-Sensoren: Fliegen?
Schritt für später: Headtracking mit zweiter Wiimote, aber dafür müsste wohl der Client umprogrammiert werden...
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Samstag, 6. Dezember 2008
Qype
Ich muss jetzt einfach mal was über qype schreiben...
qype.com ist ein Onlinedienst, bei dem man Orte und Events eintragen und bewerten kann.
Andere User können dann per Webbrowser, iPhone etc auf die Daten zugreifen um z.B. die günstigste Pizzeria in der Nähe zu finden.
Das Konzept ist nicht neu, klassische LBS halt, aber die ganze Seite ist super durchdacht, das Eintragen geht locker von der Hand und wenn man ein paar Beiträge geschrieben hat bekommt man als Dankeschön ein T-Shirt, Süßigkeiten o.ä. geschickt : )
Der letzte Beitrag über den Florinsmarkt stammt auch aus qype, und das ist ein weiteres tolles Feature: man kann Beiträge direkt von der Seite auf seinem Blog veröffentlichen.
Auch toll: Du gibst deine Email-Daten an und qype schaut, wer aus deinem Adressbuch angemeldet ist.
Jetzt das tollste: vorgestern hat qype angekündigt die API zu öffnen.
Das heißt: Drittanbieter dürfen die Daten für eigene Anwendungen nutzen.
Davon werde ich garantiert Gebrauch machen.
Wofür, das wird später verraten ;)
Gruß Blackwinged
qype.com ist ein Onlinedienst, bei dem man Orte und Events eintragen und bewerten kann.
Andere User können dann per Webbrowser, iPhone etc auf die Daten zugreifen um z.B. die günstigste Pizzeria in der Nähe zu finden.
Das Konzept ist nicht neu, klassische LBS halt, aber die ganze Seite ist super durchdacht, das Eintragen geht locker von der Hand und wenn man ein paar Beiträge geschrieben hat bekommt man als Dankeschön ein T-Shirt, Süßigkeiten o.ä. geschickt : )
Der letzte Beitrag über den Florinsmarkt stammt auch aus qype, und das ist ein weiteres tolles Feature: man kann Beiträge direkt von der Seite auf seinem Blog veröffentlichen.
Auch toll: Du gibst deine Email-Daten an und qype schaut, wer aus deinem Adressbuch angemeldet ist.
Jetzt das tollste: vorgestern hat qype angekündigt die API zu öffnen.
Das heißt: Drittanbieter dürfen die Daten für eigene Anwendungen nutzen.
Davon werde ich garantiert Gebrauch machen.
Wofür, das wird später verraten ;)
Gruß Blackwinged
Donnerstag, 27. November 2008
Qype: Florinsmarkt in Koblenz
Koblenz
Hier habe ich viele, viele Abende verbracht... so ursprünglische Heavy Metal Kneipen gibt es nur noch selten.
Hier trifft sich das TRUE Koblenz und Umland.
Viele Konzerte, meistens Betrieb bis in den frühen Morgen.
Verdammt, ich muss mal wieder hin...
Mein Beitrag zu Florinsmarkt - Ich bin blackwinged - auf Qype
Montag, 24. November 2008
Buchvorstellung: Fashioning Technology
Diesen Post habe ich bereits auf dem Blog meiner Verlobten als Gastpost veröffentlicht, für den Einstieg gebe ich ihn aber hier nochmal zum Besten.

Da ich der Elektronik-Begeistertere von uns beiden bin, darf ich Euch heute das Buch "Fashioning Technology" von Syuzi Pakhchyan aus dem O´Reilly Verlag vorstellen.
Der Verlag der Internet-Koriphäe Tim O´Reilly wird den Meisten unter Euch wohl durch die herausgegebenen Craft: und Make: -Magazine und -Blogs bekannt sein, die mittlerweile weltweit Kultstatus genießen.
"Fashioning Technology" wurde erstmals auf der diesjährigen "Crafters Faire" in Austin, Texas vorgestellt.

Zum Thema: Da Elektronik immer kleiner verpackt werden kann und Computer langsam allgegenwärtig werden, ist es ein klar vorauszusehender Trend, dass eben diese auch in moderner Kleidung Verwendung finden werden. Diese Sparte hat sich bereits unter Namen wie "Wearable Computing" oder "Smart Textiles" etabliert, ist aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft und steckt noch in den Kinderschuhen.
Dieses Buch beschäftigt sich anfängergerecht mit den Grundlagen der tragbaren Elektronik, indem sowohl Elektronik-Grundkenntnisse als auch Design-Ideen vermittelt werden.
So wird Schritt für Schritt erklärt, zum Beispiel wie LEDs in Kleidung eingearbeitet werden, wie Lötstellen gelingen oder auch wie man selbst eine Platine herstellt.
Die vorgestellten Projekte reichen von einem leuchtenden Armband über eine stylishe Kopfhörermütze bis hin zu Photochromatischer Tapete.
Die vorgestellten Techniken lassen sich natürlich auf tausende andere Anwendungen übertragen und miteinander Kombinieren.

Gar nicht erwähnt werden leider Microcontroller, die ebenfalls in Kleidung eingearbeitet werden können, wie das Arduino Lilypad (siehe Bild), mit dem ich selbst demnächst in einigen Projekten spielen werde. Aber das ist verständlich, wenn man berücksichtig wie komplex dieses Thema ist - damit könnte man locker noch einige Bücher füllen.

Im großen und Ganzen ist das Buch wirklich gelungen und bietet einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, in der moderne Technik und Mode fließend ineinander übergehen.
Einen Kritikpunkt habe ich aber leider: einige der vorgestellten "Modestücke" sind dermaßen unpraktisch oder - entschuldigung - hässlich, dass ich mich nicht freiwillig damit vor die Tür wagen würde. Das tut der Genialität der Technik und der restlichen Stücke jedoch keinen Abbruch.
Fazit: Sehr empfehlenswert, auch und gerade für Elektronik-Neulinge!
Da ich der Elektronik-Begeistertere von uns beiden bin, darf ich Euch heute das Buch "Fashioning Technology" von Syuzi Pakhchyan aus dem O´Reilly Verlag vorstellen.
Der Verlag der Internet-Koriphäe Tim O´Reilly wird den Meisten unter Euch wohl durch die herausgegebenen Craft: und Make: -Magazine und -Blogs bekannt sein, die mittlerweile weltweit Kultstatus genießen.
"Fashioning Technology" wurde erstmals auf der diesjährigen "Crafters Faire" in Austin, Texas vorgestellt.
Zum Thema: Da Elektronik immer kleiner verpackt werden kann und Computer langsam allgegenwärtig werden, ist es ein klar vorauszusehender Trend, dass eben diese auch in moderner Kleidung Verwendung finden werden. Diese Sparte hat sich bereits unter Namen wie "Wearable Computing" oder "Smart Textiles" etabliert, ist aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft und steckt noch in den Kinderschuhen.
Dieses Buch beschäftigt sich anfängergerecht mit den Grundlagen der tragbaren Elektronik, indem sowohl Elektronik-Grundkenntnisse als auch Design-Ideen vermittelt werden.
So wird Schritt für Schritt erklärt, zum Beispiel wie LEDs in Kleidung eingearbeitet werden, wie Lötstellen gelingen oder auch wie man selbst eine Platine herstellt.
Die vorgestellten Projekte reichen von einem leuchtenden Armband über eine stylishe Kopfhörermütze bis hin zu Photochromatischer Tapete.
Die vorgestellten Techniken lassen sich natürlich auf tausende andere Anwendungen übertragen und miteinander Kombinieren.
Gar nicht erwähnt werden leider Microcontroller, die ebenfalls in Kleidung eingearbeitet werden können, wie das Arduino Lilypad (siehe Bild), mit dem ich selbst demnächst in einigen Projekten spielen werde. Aber das ist verständlich, wenn man berücksichtig wie komplex dieses Thema ist - damit könnte man locker noch einige Bücher füllen.
Im großen und Ganzen ist das Buch wirklich gelungen und bietet einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, in der moderne Technik und Mode fließend ineinander übergehen.
Einen Kritikpunkt habe ich aber leider: einige der vorgestellten "Modestücke" sind dermaßen unpraktisch oder - entschuldigung - hässlich, dass ich mich nicht freiwillig damit vor die Tür wagen würde. Das tut der Genialität der Technik und der restlichen Stücke jedoch keinen Abbruch.
Fazit: Sehr empfehlenswert, auch und gerade für Elektronik-Neulinge!
Der große rote Knopf
Endlich ist es geschafft!
Nach langer Zeit habe ich mich dazu überreden lassen einen Blog zu eröffnen.
Mein Hauptgrund dagegen war bis jetzt, dass ich keine klare Linie als Thema habe.
Und ich will das Internet nicht mit noch mehr sinnlosen Blogs quälen... das muss sowieso schon massenweise sinnentleerte Bits verkraften.
Jetzt habe ich mich zu einer gesunden Mischung durchgrungen.... Achtung:
Also bleibt dran, ich habe nämlich schon einiges auf Lager das in den nächsten Tagen ins Netz will.
Über regelmäßige Leser freue ich mich natürlich.
Bis dahin: Bloß nicht den roten Knopf drücken!
Gruß, blackwinged
Nach langer Zeit habe ich mich dazu überreden lassen einen Blog zu eröffnen.
Mein Hauptgrund dagegen war bis jetzt, dass ich keine klare Linie als Thema habe.
Und ich will das Internet nicht mit noch mehr sinnlosen Blogs quälen... das muss sowieso schon massenweise sinnentleerte Bits verkraften.
Jetzt habe ich mich zu einer gesunden Mischung durchgrungen.... Achtung:
- Ich stelle hier meine zahlreichen Bastel-, Programmier- und Spinn-Projekte vor und
- Schiebe reglemäßige Updates zu diesen nach
- Ist ein Projekt beendet kompiliere ich daraus ein Howto
- Ist ein gutes Howto entstanden wird es nochmal auf Englisch gepostet
Also bleibt dran, ich habe nämlich schon einiges auf Lager das in den nächsten Tagen ins Netz will.
Über regelmäßige Leser freue ich mich natürlich.
Bis dahin: Bloß nicht den roten Knopf drücken!
Gruß, blackwinged
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